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Beth Israel Synagoge

Als sich in den 1940’ern durch die vor den Nazis flüchtenden Juden die jüdische Bevölkerung im Dreieck Şişli-Osmanbey-Nişantaşı vermehrte, suchte die Gemeinde einen geeigneten Ort für eine größere Synagoge.

Erst Anfang der 1950’er wurde man fündig und eröffnete 1952 die Bet Israel Synagoge.

Traurigen Ruhm erlangte die Synagoge weltweit, als am 15. November 2003 auf sie und die Neve Shalom Synagoge in Beyoğlu zwei Selbstmordanschläge seitens des türkischen El-Khaida Ablegers „Ebu Hafsa el-Mısri Tugayları“ verübt wurden.

Bei den gewaltigen Detonationen starben 28 Menschen, unter ihnen sechs Juden, 17 Moslems und die Attentäter selbst. 240 Personen wurden zum Teil schwer verletzt.

 

 

 

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